
Thermoholz entsteht durch eine kontrollierte Hitzebehandlung von Schnittholz, das – je nach angewandter Technologie
– mehrere Stunden oder Tage in einer Hochtemperaturanlage behandelt wird. Unter der Einwirkung von Hitze
(bis zu 250°) und Feuchtigkeit verändern sich Physik und Chemie des Holzes so, dass sich davon
modifizierte Holzeigenschaften ableiten lassen.
Die Vorzüge der Thermobehandlung hat Balteschwiler früh erkannt; in den letzten Jahren wurden
hauptsächlich im Nadelholz-Bereich interessante Fassaden-Projekte aus Fichten- und Kiefernholz
gefertigt und an den Handwerker geliefert.
Deutlich erkennbare Trends der Innenarchitektur (kontrastreiche, exotische Farbkonzepte) und
das ökologisch, nachhaltige Bedürfnis der Bauherren, unterstützen den Weg von
thermisch behandeltem Laubholz. Balteschwiler bietet unseren Kunden Buche,
Esche und Birke in exotischen Farbtönen, für die Umsetzung individueller Bauherrenwünsche. |